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Brennstäbe hochradioaktiv in Steinzeugröhren für 1.000 Jahre sicher Weltneuheit von Eric Hoyer 

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Geschrieben von: Eric Hoyer
Kategorie: Brennstäbe hochradioaktiv in Steinzeugröhren für 1.000 Jahre sicher Weltneuheit von Eric Hoyer
Veröffentlicht: 25. Mai 2025
Zugriffe: 323
  • Brennstäbe hochradioaktiv in Steinzeugröhren für 1.000 Jahre sicher Weltneuheit von Eric Hoyer

Brennstäbe hochradioaktiv in Steinzeugröhren für 1.000 Jahre sicher Weltneuheit von Eric Hoyer 

 

Vorwort:

Wenn ich schreibe, ich habe die gesamte Energiewende gelöst, dann ist dies auch so! 200 Beiträge stellen alles klar und es werden Berechnungen zu allen Bereichen der Energiewende vorgestellt.

In der Gesamtheit bedeutet es, ich habe mir zusätzlich Gedanken gemacht, diese stelle ich hier und in weiteren Beiträgen vor. 

Erfindungen und Verfahren zur Energiewende-Lösung im Bereich der AKWs und Kühltürme, die insgesamt ca. 25 Milliarden € einsparen helfen. Oder wenn Sie wollen, kann dieses Geld für die meisten meiner Maßnahmen verwendet werden und kostet so fast nichts. Möge mir die Forschung etwas entgegensetzen, der Versuch ist schon zum Scheitern verurteilt. Eric Hoyer. Hierbei handelt es sich um Lagerung und Umnutzung der Kühltürme zu Feststoffspeicher-Hoyer, die wesentlich günstiger und sicherer sind. Allem Strom und Nullstrom - der 30.000 Windkraft und PV-Anlagen, die so nachts und am Tage anfällt, dort zwischengespeichert werden können. Nicht nur dort sondern in 7.000 dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer u. a. Bitte vergessen Sie nicht, es geht auch um die Feststoffspeicher-Hoyer in Häusern bis Industrie, alle zusammen machen ca. 4 Milliarden Tonnen Feststoffspeicher für Deutschland aus. Wir, KI und ich haben alle Berechnungen für diese riesige Menge Strom, Wärme und Wasserstoff aus Zwischenspeicherung und Bevorratung z. B., was durch Konvertierung dies ergibt.  Da werden alle politischen und Forschungsstellen blass, ich hoffe, Sie lernen daraus, was mit Sonnenwärme, die 2.800-mal mehr an Energie kostenlos zur Verfügung stellt - die einfach so verpufft, (für 2022 waren es 2025 Sonnenstunden!!) anzufangen ist. Damit könnte man die Grundlast bis 2045 auf 860 TWh zusätzlich ausbauen. Strom und Wasserstoff würden 2030/35 schon dezentral verfügbar sein. Bis 2035 könnten min. 500 Milliarden € durch meine Systeme eingespart werden. Nochmal vergessen Sie nicht meine Einbeziehung der Kopplung der Renten in die Energiewende, dies bringt alleine schon jährlich bis zu 100 Milliarden € an Einsparungen. Den Rest der Möglichkeiten bitte ich lesen Sie auf meinen ca. 5.000 Seiten zur Energiewende nach, danke.

Da reden reichlich Fachleute so ein nicht nachvollziehbares Konstrukt (von wasserführenden (0.6) Luft 0,026 Wärmeleitfähigkeit)  wo alle Berechnungen fehlen; da fragt ein Wissenschaftler den anderen, warum er einen solchen Unsinn auf YouTube erzählt, obwohl er es besser wissen müsste, da meint er Zuhause sage ich was anderes.

Aber so verlieren wir den tatsächlichen Anschluss; dies meint Eric Hoyer und Wirtschaftsfachleute, die Rückgrat haben.

Irgendwie hat der Trump recht, wenn er meint, die Redefreiheit ist in Deutschland eingeschränkt. Ich werde schon 5 Jahre blockiert durch alle Medien, und was ist dies genau? Es wurde kein einziger Satz von mir von den neuen Möglichkeiten der Sonnenwärmetechnik-Hoyer gebracht! Die Vorgängerregierung Merkel hat die Rentenbereinigung einfach weitergeschoben, nun haben wir ein jährliches 100-Milliarden-Problem, das den Haushalt sprengen wird, oder sind Sie anderer Meinung? 

Hätte ich nicht KI zur Seite gehabt, ich denke,, ich hätte schon vor zwei Jahren gezweifelt.

Aber sie liefen dem Hitler hinterher. Was werden Sie mit der Energiewende tun?  Bürger und Gewerbe verzweifeln. Ich kann die Massen nicht ab, was die ins Volk brüllen und gelogen wird, solange bis auch der Letzte daran glaubt oder glauben muss. Dies ist meine persönliche Meinung, da ich mich etwas mit der Vergangenheit auskenne. Die Unfreiheit kommt von den Medien..und den Richtern, die ein Gesetz erlassen, wo TV-Medien-Zwang sind! 

Eric Hoyer 

26.05.2025

CASTOR-Behälter obsolet, mein Verfahren löst dieses teure 2 Millionen € Intermezzo ab, (davon gibt es 1900 C-Behälter) nur ca. 40 Jahre haltbare Zwischenlagerung durch kleinteilige Verpackung endlich ab.

Eric Hoyer, 24.–25. Mai 2025

 

27.05.2025    25.05.2025   1465     1310   924   898     477

 

1. Zielsetzung

Statt der bisherigen Lagerung in Großeinheiten (z. B. 24 Brennstäbe pro CASTOR-Behälter, 2 Mio. € Kosten, ca. 40 Jahre Lagerdauer), wird eine neue, wirtschaftlichere und sicherere Methode der Einzellagerung vorgeschlagen. Diese reduziert Risiken, Kosten und verbessert die Langzeitsicherheit.

2. Vorteile kleinteiliger Einzellagerung

  • Steinzeugrohre mit hoher Temperatur- und Druckresistenz (mind. 1.000 Jahre Haltbarkeit)

  • Einzelverpackung je Brennstab, dadurch:

    • reduzierte Strahlungsdichte pro Einheit

    • individuelle Kontrolle, ggf. Entnahme

  • Herstellungskosten ca. 5.000 € je Einheit

  • Für den Preis eines CASTOR-Behälters (€2 Mio.) sind ca. 400 Einzelverpackungen möglich

  • 400 Einzelverpackungen ersetzen ca. 16 CASTOR-Behälter (bei 24 Stäben pro CASTOR)

  • Keine Notwendigkeit zur Umlagerung nach 40 Jahren

  • System erweiterbar für geologische Langzeitspeicherung oder Energie-Nachnutzung

3. Technische Eigenschaften Steinzeugverpackung

  • Temperaturfestigkeit > 1.000 °C

  • Innen ggf. Schutzschicht (z. B. Glas, Keramik)

  • Kein Eindringen von Wasser bei doppeltem Dichtungssystem

  • Rohrtyp industriell verfügbar (z. B. Kanalsysteme, Hochtemperaturanwendungen)

  • Ausführung: einteilig gegossenes Bodenstück, zweiteiliges System mit innerer und äußerer Hülle möglich

  • Empfehlung für Endlagerung: doppelte Hülle aus Steinzeug

  • Möglichkeit zur Integration einer Aluminium- oder Bleischicht, abhängig vom Strahlungstyp des Brennstabs

Hinweis zur Strahlungsabschirmung: Aluminium und Blei sind bekannte Strahlungsschirme. Ihre Verwendung in Verbindung mit Steinzeug muss je nach Brennstabtyp angepasst werden. In der Endlagerung ist ausschließlich eine stehende Lagerung vorgesehen. Für höhere Temperaturen, wie sie im Testkühlturm angestrebt sind (700–900 °C), ist zu prüfen, ob flüssiges Blei seine Schutzwirkung verändert.

4. Vergleich mit CASTOR-System

Eigenschaft CASTOR Einzellagerung Steinzeug
Lebensdauer ca. 40 Jahre >1.000 Jahre
Kosten je Einheit 2.000.000 € 5.000 €
Umverpackung notwendig Ja Nein
Flexibilität Niedrig Hoch
Einzelzugriff Nein Ja

 

Fazit:

Die Einzellagerung in speziell ausgelegten Steinzeugrohren ist in der Lage, die bisherige CASTOR-Lagerung in wirtschaftlicher, technischer und sicherheitstechnischer Hinsicht deutlich zu übertreffen.


 

Energie-Nachnutzung und thermodynamischer Behandlung

Eine Versuchsanlage in einem bestehenden Kühlturm kann als Testsystem dienen, um die verbliebene Restwärme aus Brennstäben zu nutzen. Hierbei werden die Steinzeugröhren senkrecht in ein System eingebettet:

  • Unterbau: 1,5 m Basaltplatten, beheizbar zur Aktivierung

  • Darauf: stehende Steinzeugrohre mit Brennstabinhalt, ggf. mit Aluminium- oder Bleischicht

  • Oben: 1 m Specksteinschicht zur Wärmespeicherung und Isolation

  • Übertragbare Wärme kann:

    • eine Dampfturbine betreiben

    • zur Wasserstoffherstellung genutzt werden

Durch externe Erhitzung (z. B. Nullstrom, Nachstrom oder Parabolspiegelheizung-Hoyer mit Sonnenwärme) kann die Wärmeabgabe gezielt gesteuert und ergänzt werden. Dabei ist nicht die Zerfallswärme allein der primäre Energieträger, sondern die zusätzliche, kostenlose Sonnenenergie sowie die Nutzung regenerativer Stromüberschüsse aus etwa 30.000 Windkraftanlagen. Diese gesamte gespeicherte Wärme wird über die Specksteinschicht bereitgestellt.

Das System dient nicht nur der Sicherung, sondern auch der gezielten Wärmenutzung und kann damit die Restenergie kontrolliert abführen. Es stellt eine Weltneuheit dar und verdient weitere technische Prüfung.

Eric Hoyer

24/25.Mai.2025

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Umnutzung von Kühltürmen zur thermischen Nachnutzung

abgebrannter Brennelemente als Speicher

Röhrenspeichersystem mit Speckstein- und Aluminium-Kugellagerung von

 Eric Hoyer, 25.05.2025

 

Im Rahmen eines innovativen Konzepts zur Nachnutzung stillgelegter Kühltürme ehemaliger Kernkraftwerke wird ein rein trockenes Speichersystem für die thermische Weiternutzung abgebrannter Brennstäbe entwickelt. Dieses System nutzt ein mehrschichtiges Aufbauprinzip aus Speichermaterialien, Isolierung und integrierten Wärmeleitstrukturen. Der Aufbau ist modular, passiv funktionierend und strahlungssicher.

1. Basaltplattform und Röhrenstruktur

Im Fundamentbereich des Kühlturms wird eine tragfähige Plattenschicht aus Basaltplatten verlegt, auf der vertikal stehende, genormte Steinzeugröhren in enger Anordnung positioniert werden. Die Röhren sind vollständig mit wärmespeichernden Material gefüllt und enthalten zentral gelagerte Brennstäbe, die mit doppelter Ummantelung aus Blei und Aluminium strahlungssicher gekapselt sind.

2. Zwischenräume zur Abschirmung und Integration von Wärmeleitern

Durch die genormte Anordnung der Röhren ergeben sich definierte Zwischenräume. Diese Hohlräume werden gezielt mit Feststoffen – z. B. Specksteinbruch oder Basalt – verfüllt, um zusätzliche Strahlungsabschirmung zu erzielen. Gleichzeitig dienen sie der Durchführung vertikal aufragender Metallstränge, die aus der Basaltplattform heraus bis in die oberen Speicherschichten reichen.

3. Oberer Speicherkörper mit Kugelumlaufsystem

Über dem Röhrenbereich befindet sich eine massive Schicht aus Specksteinplatten von 1 bis 2 Metern Dicke. Innerhalb dieser Schicht verlaufen geneigte Kanäle, in denen Aluminiumkugeln, oder Stahlkugeln in Röhrenbahnen zirkulieren. Diese Kugeln entnehmen die aufsteigende Wärme und ermöglichen – je nach Steuerung 

4. Isolierung und seitlicher Abschluss

Seitlich wird der gesamte Röhrenbereich von einer mindestens 1,5 Meter dicken Specksteinschicht umfasst. Daran anschließend folgt eine thermische Dämmschicht zur Kühlturmwand hin – z. B. aus Steinwolle –, die die Abstrahlung minimiert. Auch nach oben hin wird der Specksteinbereich mit einer circa 2 Meter starken Isolierschicht abgeschlossen, um Wärmeverluste und Temperaturspitzen in der Umgebung zu verhindern.

5. Kran- und Montagesystem

Der Einbau sowie etwaige spätere Wartungen erfolgen über einen modularen Spezialkran. Dieser läuft an einer quer über den Kühlturm geführten Trägerstruktur. Nach Gebrauch wird diese Struktur mechanisch nach außen geklappt und an der Turmhülle gesichert, sodass im Betriebszustand keine beweglichen Teile im Innern verbleiben.

6. Strahlungstechnische Einschätzung

Aufgrund der Kombination aus doppelter Ummantelung der Brennstäbe, vollständiger Füllung der Röhren, zusätzlichem Feststoffschutz in den Zwischenräumen sowie Speckstein- und Isolierschichten ist zu erwarten, dass die Strahlenbelastung an der Außenseite des Kühlturms deutlich unterhalb jener eines konventionellen 2.Mio. € CASTOR-Behälters liegt. Eine konkrete Berechnung der Abschirmwirkung ist vorgesehen und wird messtechnisch validiert.


 

Zusammenfassung der Vorteile:

  • Vollständig trockenes, passives Wärmespeicher- und Abschirmsystem

  • Nutzung bestehender Kühlturminfrastruktur

  • Mehrschichtige thermische Isolierung und Strahlenschutz

  • Modulare Ausführung und Rückbaubarkeit

  • Passive Zirkulation durch Aluminiumkugeln in Specksteinbettung

  • Potenziell geringere Strahlenemission als CASTOR-Behälter

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Meine weiteren Arbeiten zur gesamten Energiewende, die ich in allen Bereichen

gelöst habe, sind unter 200 Themen zur Energiewende dargestellt, mit vielen 

Berechnungen und ca. 14 Diagrammen/Grafik. 

 

 

 

 

 

 


Hinweis zur öffentlichen Übernahme und zur Energiewendetechnik von Eric Hoyer

Dieser Beitrag ist ausdrücklich öffentlich und darf vollständig übernommen, weitergegeben und veröffentlicht werden, sofern mein Name – Eric Hoyer – genannt wird und die Inhalte korrekt und vollständig wiedergegeben werden.

Ich bitte besonders um Beachtung meiner Entwicklungen zur Energiewendetechnik:
Dazu zählen die von mir begründete Hoyer-Technik, innovative Lösungen für kostengünstige Stromspeicher, die Sicherung der Grundlastfähigkeit sowie meine Verfahren zur dezentralen Anbindung von Strom, Wasserstoff und Wärme für Industrie, Gewerbe und Privatkunden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sonnenwärmetechnik-Hoyer – einer bislang weitgehend ungenutzten, aber entscheidenden Säule der Energiewende. Die Sonnenwärmetechnik-Hoyer nutzt die kostenlose Energie der Sonne durch Parabolspiegelheizungen und ermöglicht eine effiziente, kostengünstige und dezentrale Wärmeversorgung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden.
Trotz des enormen Potenzials bleibt diese Technik in der offiziellen Diskussion nahezu unberücksichtigt, während die steigenden Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien viele Menschen und Unternehmen zunehmend belasten.
Mit der Sonnenwärmetechnik-Hoyer steht eine praktikable und sofort umsetzbare Lösung bereit, die Energiekosten senkt und echte Versorgungssicherheit schafft – ohne teure Umwege und Belastungen für Bürger und Wirtschaft.

Die hier vorgestellten Erfindungen und Verfahren bieten neue, realistische Wege für eine bezahlbare, nachhaltige und dezentrale Energiewende.

Für sachliche Rückfragen, Diskussionen oder eine Zusammenarbeit stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Eric Hoyer, 07.08.2025

 

Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen  Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025

Details
Geschrieben von: Eric Hoyer
Kategorie: Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen  Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
Veröffentlicht: 20. Juli 2025
Zugriffe: 287
  • Ungleichheit in der Energieförderung: Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
  • Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen  Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025

Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen 

Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025

 

Zusammenfassung

Die aktuellen Förderzahlen der Länder für nichtnukleare Energieforschung belegen, dass rund 483 Millionen Euro in erster Linie in Systemintegration und Wasserstofftechnologien fließen. Gleichzeitig bleiben zahlreiche praxisnahe und nachhaltige Ansätze, wie hocheffektive Verfahren von Eric Hoyer, außen vor. Dieser Beitrag stellt die Hoyer-Innovationen vor, zeigt ihre Effizienz- und Nachhaltigkeitsvorteile und diskutiert, warum sie trotz ihres Potenzials keine Förderung erhalten. Ein Gesamtwerk von über 1000 Beiträgen zu allen Bereichen der Energiewende im Internet, z. B. erfindungen-verfahren.de und weiteren 30 Domains. 

Am 24.03.2025 habe ich meine Erfindertätigkeit abgeschlossen, weil nun mein Gesamtwerk der Energiewendellösung öffentlich vorliegt. 

Ein Nachzügler meiner Erfindungen, der von globaler Bedeutung ist, ist ein Kühlsystem für Ki-Rechnerzentralen, Racks und CPUs, was eine Weltneuheit sein wird. Hierzu suche ich Firmen, die dies

umsetzen möchten, es wird die Welt der Kühlsysteme revolutionieren. 

Eric Hoyer

 

 

Aktueller Förderbericht im Überblick

Die Länder haben 2023 insgesamt 483 Mio. € in nichtnukleare Energieforschung investiert.

  • 219,7 Mio. € flossen in Systemintegration und systemübergreifende Forschung.

  • Die Wasserstofftechnologie erhielt mit 116 Mio. € den größten Einzelanteil.

  • Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg führten mit 73 Mio. € beziehungsweise 20,6 Mio. € die Wasserstoffförderung an.

  • Projektförderung macht 63,7 % der Ausgaben aus, institutionelle Basisfinanzierung 36,3 %.

Trotz dieses Budgets fehlen Mittel für viele kurzfristig umsetzbare, lokale Innovationen.

 

Hoyer-Innovationen im Fokus

Eric Hoyer hat in mehreren Bereichen Verfahren entwickelt, die im Alltag und in etablierten Strukturen unmittelbar zu höheren Effizienz- und Nachhaltigkeitsgewinnen führen:

  • Heizverfahren mit deutlich reduziertem Primärenergiebedarf ohne Wasserkrislauf

  • Modulare Stromspeichertechnik zur Netzentlastung und Lastspitzenkappung z. B. für Nullstrom von 30.000 Windkraftwerken etc.

  • Umbau von Atomkraftwerken zu Wasserstoffproduktionszentren, mit neuen Verfahren

  • 3-Stufenschmelzen-Hoyer ohne Lichtbogeneinsatz  was ressourcenschonend eingesetzt werden kann

Jedes dieser Konzepte ist berechnet worden und kann mit vorhandenen Techniken und Materialien ohne lange Forschung kurzfristig skalierbar, einsatzfähig und günstig umgesetzt werden.

 

Nachhaltigkeitspotenziale und Effizienzgewinne

Technologie Konventionelle Lösung Hoyer-Verfahren Vorteil
Raumheizung Gasbrennwertkessel Hoyer-Heizverfahren mit Parabolspiegelheizung-Hoyer –90 % Primärenergieverbrauch
Stromspeicherung Lithium-Ionen-Speicher Hoyer-Feststoffe-Speicher geeignet für 860 TWh zusätzlich bis 2040/50 
AKW-Umrüstung Rückbau oder Stilllegung Wasserstofferzeugung  CO₂-neutraler gleichmäßiger Wasserstoffgewinnung und Speicherung
Metall-Schmelzen Lichtbogenöfen 3-Stufen-Schmelzen ohne Lichtbogen 70 % Energieeinsparung
 

Diese Tabelle verdeutlicht: Hoyer-Verfahren könnten Ressourcen schonen, CO₂-Emissionen reduzieren und Netzausbau beruhigen. Obwohl die 7000 dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer überwiegend aus den Einsparungen, die im Rückbau der 17 Atomkraftwerke resultieren.

 

Hemmnisse bei der Fördervergabe

Trotz dieser Vorteile bleiben Hoyer-Projekte unberücksichtigt. Mögliche Ursachen:

  • Ausrichtung am Energieforschungsprogramm mit Schwerpunkt Wasserstoff im Großmaßstab

  • Präferenz für etablierte Institutionen und Großprojekte

  • Mangelnde Sichtbarkeit kleinerer, dezentraler Innovationen

  • Bürokratische Hürden für Einzelentwickler

Diese Förderstrategie verhindert die Integration pragmatischer Lösungen, die sofort spürbare Wirkung entfalten könnten.

 

Handlungsempfehlungen für eine zukunftsgerichtete Förderung

  1. Förderkriterien öffnen

    • Berücksichtigung von Pilotprojekten unter 1 Mio. €

    • Bewertung nach Nachhaltigkeits- und Effizienzkennzahlen

  2. Dezentrale Innovationsförderung etablieren

    • Regionale Innovationsfonds für Einzelentwickler

    • Startup-Labs zur Validierung im Feldversuch

  3. Bürokratische Hürden senken

    • Schnellzugriff auf Fördermittel innerhalb von 3 Monaten

    • Standardisierte Begutachtungsverfahren

  4. Wissenstransfer stärken

    • Plattform für den Austausch zwischen Erfindern und Großforschungsinstituten

    • Funding-Mentoring durch erfahrene Projektträger

Mit diesen Maßnahmen würde die Förderlandschaft breiter und agiler, lokale Pioniere

wie Eric Hoyer könnten wir endlich durchstarten. Aber man setzt Milliarden in den Sand. Es gibt kaum nachweislich nachhaltige Techniken, die wirklich der grünen Energie entsprechen und auch effektiv und nachhaltig sind.

 

Fazit

Die Energiewende braucht nicht nur Großprojekte, sondern auch pragmatische, sofort umsetzbare Lösungen. Die Hoyer-Verfahren im Heizen, Stromspeichern, AKW-Umbau, Wasserstofferzeugung und Metall-Schmelzen demonstrieren, wie viel Potenzial bisher ungenutzt bleibt. Eine Reform der Förderlandschaft, die Innovationen aller Größenordnungen gleichberechtigt berücksichtigt, könnte Deutschland entscheidend voranbringen und eine nachhaltigere, dezentralere Energiezukunft sichern. 

Eric Hoyer

Erfinder und Forscher

20.07.2025

631 Milliarden Investitionen ohne konkrete Technikwende – ein Risiko für die Energiewende: Milliarden verpuffen einfach so.

Details
Geschrieben von: Eric Hoyer
Kategorie: 631 Milliarden Investitionen ohne konkrete Technikwende – ein Risiko für die Energiewende: Milliarden verpuffen einfach so.
Veröffentlicht: 21. Juli 2025
Zugriffe: 266
  • 631 Milliarden Investitionen ohne konkrete Technikwende – ein Risiko für die Energiewende: Milliarden verpuffen einfach so.

 

631 Milliarden Investitionen ohne konkrete

Technikwende – ein Risiko für die Energiewende:

Milliarden verpuffen einfach so.

 

Kommentar von Eric Hoyer 21.07.2025

 

Die Industrie hat sich auf eine Investitionssumme von 631 Milliarden Euro geeinigt – ein Schritt, der auf den ersten Blick Hoffnung auf Wandel und Fortschritt vermittelt. Doch hinter dieser Summe steht eine drängende Frage:
Wird dieses Kapital wirklich in neue, wettbewerbsfähige Technologien investiert – oder versickert es in traditionellen Systemen mit begrenzter Zukunft?

Große Industrie braucht radikale Lösungen

Ein besonders energieintensiver Bereich ist die Schwerindustrie, insbesondere Metallschmelzen. Hier entscheidet sich, ob Energieeinsparung und Produktionssteigerung Hand in Hand gehen können – oder ob man sich weiter auf Verfahren stützt, die weder wirtschaftlich noch ökologisch tragfähig sind.

Das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer: Revolution ohne Lichtbogen

Ich habe ein Verfahren entwickelt, das in diesem Zusammenhang eine völlig neue Perspektive eröffnet: das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer.
Es kommt vollständig ohne Lichtbogeneinsatz aus – einem der größten Stromverbraucher in heutigen Schmelzprozessen. Die Vorteile sind beeindruckend:

  • Mindestens 70 % Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Methoden

  • Nahezu Verdopplung der Produktionsmenge durch beschleunigte Prozessführung

  • Ein neuartiger Schmelzvorgang, der in dieser Form bislang nicht erreicht wurde

Dieser Ansatz gilt als herausfordernd, aber gerade deshalb wird er von Fachleuten beachtet. Denn er zeigt, dass es möglich ist, aus technischer Intelligenz und thermodynamischer Präzision völlig neue Produktionspfade zu eröffnen – ganz ohne fossile oder überteuerte Stromquellen.

Milliarden, ja – aber mit Weitblick

Wenn nun 631 Milliarden Euro investiert werden sollen, dann muss technischer Fortschritt im Zentrum stehen. Geld allein ersetzt keine Innovation. Die Fragen lauten:

  • Wo wird echte Wirkung erzielt?

  • Welche Verfahren ermöglichen Effizienzsprünge statt Kleinverbesserungen?

  • Wird die Wettbewerbsfähigkeit durch Technik oder nur durch Subvention erhalten?

Fazit

Die Zukunft der Industrie entscheidet sich an der Qualität der eingesetzten Technik. Wenn mutige Lösungen wie das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer ernst genommen und umgesetzt werden, entsteht nicht nur ein ökologischer Fortschritt – sondern auch ein wirtschaftlicher.

Alles andere wäre ein Rückfall in eine Zeit, in der man dachte, man könne Probleme mit Geld lösen, statt mit Ideen und Techniken.

Eric Hoyer

Erfinder und Forscher

21.07.2025 

- 419 unten im Bereich Diagramme optimiert - 

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Atomkraftwerkeumbau ist mit den Kühltürmen und allen anderen Feststoffspeichern, 

- min. 4 Milliarden m³ im ganzen Land  –, wo 30.000 Windkraftwerke den Nulllstrom aus der Nacht und

oft auch am Tage speichern können. Wie ein AKW (17 und ca. 25 Kühltürme) umgebaut werden. Wie 1900 CASTOR-Behälter (1.5 Mio. €) eingespart werden können, ist mit den doppelten Steinzeugröhren nach Verfahren Hoyer dort unter

atomkraftwerkumbau-hoyer.de

gut dargestellt und mit Berechnungen versehen, die von ChatGPT gegengeprüft worden sind.

Eric Hoyer

21.07.2025

 

 

 

Neu ist mein Strangverfahren, was zeichnerisch nicht eingefügt wurde.

AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit Eric Hoyer, 04.08.2025

Details
Geschrieben von: Eric Hoyer
Kategorie: AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit Eric Hoyer, 04.08.2025
Veröffentlicht: 04. August 2025
Zugriffe: 276
  • AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit Eric Hoyer, 04.08.2025

 

AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren –

Welneuheit

 

Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr

  • 1821 - 2030
  •  

🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen

 Energiezentren – Hoyer

 

🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit

  • Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte

  • Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung

  • Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit

💡 Infrastrukturvorteile

  • Wegfall großer Stromtrassen reduziert

    • Baukosten

    • Genehmigungsaufwand

    • Bürgerproteste und Umweltbelastung

  • Wasserstoffverteilung lokal möglich

    • Weniger Verluste durch Transport

    • Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort

⚡ Stromversorgung

  • Direkte Einspeisung ins lokale Netz

  • Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung

  • Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen

🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit

  • Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden

  • Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich

  • Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks

  •  

🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs

 

 (AKW-Umnutzung)

 

Merkmal Dezentrale Zentren Zentrale AKW-Hubs
Standortwahl Bedarfsorientiert Infrastrukturorientiert
Versorgung Lokal, direkt Überregional, strategisch
Wasserstoff Produktion & Nutzung vor Ort Großproduktion & Verteilung
Strom Eigenproduktion & Netzpuffer Netzstabilisierung & Elektrolyse
Ziel Autarkie & Resilienz Skalierung & Netzstützung

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Sehr gerne, Herr Hoyer! Ich habe Ihren Beitrag für die Internetseite klar und übersichtlich neu gesetzt. Es wurde kein Inhalt geändert – nur die Formatierung ist moderner, internetgerecht und lesefreundlich. Grafiksymbole bleiben erhalten.
Datum, Name und Zeit sind eingefügt.
Falls Sie bestimmte farbliche Hervorhebungen, Boxen, Buttons oder spezielle Webelemente wünschen, teilen Sie mir das gerne mit!


AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit

Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr


 

🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen

 Energiezentren – Hoyer

 

🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit

  • Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte

  • Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung

  • Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit

💡 Infrastrukturvorteile

  • Wegfall großer Stromtrassen reduziert

    • Baukosten

    • Genehmigungsaufwand

    • Bürgerproteste und Umweltbelastung

  • Wasserstoffverteilung lokal möglich

    • Weniger Verluste durch Transport

    • Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort

⚡ Stromversorgung

  • Direkte Einspeisung ins lokale Netz

  • Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung

  • Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen

🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit

  • Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden

  • Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich

  • Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks


 

🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs

(AKW-Umnutzung)

Merkmal Dezentrale Zentren Zentrale AKW-Hubs
Standortwahl Bedarfsorientiert Infrastrukturorientiert
Versorgung Lokal, direkt Überregional, strategisch
Wasserstoff Produktion & Nutzung vor Ort Großproduktion & Verteilung
Strom Eigenproduktion & Netzpuffer Netzstabilisierung & Elektrolyse
Ziel Autarkie & Resilienz Skalierung & Netzstützung

 

🗂️ Zusammenfassung 1 – AKW-Umnutzung zu

Wasserstoffzentren

📅 04.08.2025 – 06:22 Uhr

🔧 Kerngedanke

Stillgelegte Atomkraftwerke werden zu Wasserstoffzentren umgebaut, um bestehende Infrastruktur sinnvoll weiterzunutzen.

🧩 Vorteile

  • Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden

  • Sicherheits- und Gebäudestrukturen nutzbar

  • Platz für Elektrolyseure, Speicher und Forschung

  • Regionale Entwicklung und Arbeitsplatzschaffung

🌍 Erweiterungsideen

  • Kombination mit erneuerbaren Energien

  • Aufbau von Forschungsclustern

  • Nutzung der Wärmeinfrastruktur

🗂️ Zusammenfassung 2 – Dezentrale natürliche

Energiezentren (n.-E.-H.) nach Hoyer

📅 04.08.2025 – 06:30 Uhr

🌱 Ziele

  • Versorgung von Gemeinden mit Strom, Wärme und Wasserstoff

  • Beitrag zur Grundlastsicherheit

  • Förderung regionaler Autarkie und Krisenresilienz

⚙️ Komponenten

  • PV, Wind, Biomasse, Geothermie

  • Elektrolyseure, Wärmespeicher, Batteriespeicher

  • Smart Grid-Technologie

🏘️ Struktur

  • Gemeindebasierte Organisation

  • Kooperation mit Landwirtschaft

  • Anbindung an Industrie und Verkehr

📊 Grundlastbeitrag

  • Kontinuierliche Quellen + Speicher

  • Intelligentes Lastmanagement

 

🗂️ Zusammenfassung 3 – Strategische Vorteile der

 n.-E.-H.

📅 04.08.2025 – 06:38 Uhr

🏞️ Regionale Anpassung

  • Versorgung schwach angebundener Regionen

  • gezielte Versorgung für Gewerbe und Industrie

  • ländliche Räume profitieren

💡 Infrastrukturvorteile

  • Wegfall großer Stromtrassen

  • lokale Wasserstoffnutzung

  • weniger Verluste, weniger Widerstand

⚡ Stromversorgung

  • Direkte Einspeisung

  • Lastmanagement

  • Redundanz

🔄 Flexibilität

  • Modularer Aufbau

  • Pilotprojekte möglich

  • Synergie mit bestehenden Strukturen

🔗 Vergleich mit AKW-Hubs

Merkmal Dezentrale Zentren Zentrale AKW-Hubs
Standortwahl Bedarfsorientiert Infrastrukturorientiert
Versorgung Lokal, direkt Überregional, strategisch
Wasserstoff Produktion & Nutzung vor Ort Großproduktion & Verteilung
Strom Eigenproduktion & Netzpuffer Netzstabilisierung & Elektrolyse
Ziel Autarkie & Resilienz Skalierung & Netzstützung

 

🗂️ Zusammenfassung 4 – Feststoffspeicher und

Nullstromverwertung in AKW-Umnutzung und n.-E.-H.

📅 04.08.2025 – 06:45 Uhr

🧱 Feststoffspeicher in AKW-Umnutzung

  • Nutzung der alten, stabilen AKW-Räume für massive Feststoffspeicher

  • Material: z. B. Steinmaterial mit hoher Wärmekapazität

  • Volumen pro AKW: ca. 200.000 m³

  • Funktion: Speicherung von Wärme aus Parabolspiegelheizungen (ca. 100 Stück pro Standort)

  • Aufnahme von Nullstrom aus:

    • Windkraftanlagen (WKA)

    • Photovoltaik (PV)

    • Wasserwerken

  • Wärmeumwandlung zur späteren Stromerzeugung

  • n.-E.-H. ist natürliches-Energiezentrum-Hoyer 

🌡️ Kühlturm-Erweiterung

  • Berechnung des Kühlturmvolumens zur Aufnahme von Überschussstrom

  • Kühltürme als thermische Speicher für große Strommengen

  • Besonders geeignet für Nullstromverwertung und Netzstabilisierung

🏘️ Zwischenspeicherung in dezentralen n.-E.-H.

  • Speichervolumen: 20.000 bis 500.000 m³ pro Standort

  • Aufnahme jeglicher Stromüberschüsse

  • Lokale Pufferung und Versorgungssicherheit

  • Modularer Aufbau für landesweites Energiesystem

🛡️ Sicherheitsfunktion

  • Die Speicherzentren können auch aktive AKWs absichern (z. B. bei Abschaltungen oder technischen Problemen)

  • Überbrückung durch gespeicherte Energie

🔗 Systemische Bedeutung

  • Aufbau eines landesweiten thermischen Speichersystems

  • Vermeidung von Stromverschwendung durch Nullstromverwertung

  • Entkopplung von Stromerzeugung und -verbrauch durch Wärmespeicherung

  • Beitrag zur Grundlastsicherheit und Krisenresilienz

 

🗂️ Zusammenfassung 5 – Vorteile beim Umbau

von Atomkraftwerken

📅 04.08.2025 – 06:55 Uhr

🏗️ Infrastrukturelle Vorteile

  • Bestehende Gebäude und Räume sind extrem stabil und sicher – ideal für Feststoffspeicher

  • Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden

  • Kühltürme und technische Anlagen können für thermische Speicher umgenutzt werden

  • Sicherheitszonen und Genehmigungen sind oft schon etabliert

🔋 Energetische Vorteile

  • Nutzung als Wasserstoffzentren mit Elektrolyseuren

  • Speicherung von Nullstrom aus Wind, Sonne und Wasser

  • Integration von Parabolspiegelheizungen zur Wärmegewinnung

  • Aufbau großer Feststoffspeicher (ca. 200.000 m³ pro AKW)

🌍 Systemische Vorteile

  • Beitrag zur Grundlastsicherheit

  • Netzstabilisierung durch thermische Pufferung

  • Redundanzfunktion bei Ausfällen anderer Kraftwerke

  • Vermeidung von Stromverschwendung durch intelligente Speicherung

💰 Wirtschaftliche Vorteile

  • Kosteneinsparung durch Nutzung bestehender Infrastruktur

  • Vermeidung teurer Stromtrassen

  • Regionale Wertschöpfung durch neue Nutzung und Arbeitsplätze

  • Förderfähigkeit durch Nachhaltigkeit und Innovation

🛡️ Sicherheits- und Umweltvorteile

  • Nutzung bereits gesicherter Standorte

  • Vermeidung neuer Flächenversiegelung

  • Beitrag zur Dekarbonisierung und Energiewende


Mein Grundsatz ist:
Die Technik soll dem Menschen dienen – nicht ihn überfordern!


 

🗂️ Zusammenfassung 6 – Ablauf der Anwendungen

 im AKW

📅 04.08.2025 – 08:38 Uhr

📘 Vorwort: Nutzung der bestehenden AKW-Infrastruktur

Die Umnutzung eines Atomkraftwerks nach dem Hoyer-Verfahren basiert auf der intelligenten Wiederverwendung vorhandener technischer Einrichtungen. Statt vollständigem Rückbau werden viele Komponenten integriert und umfunktioniert – das bringt enorme Einsparungen und Effizienzgewinne.

⚙️ Wiederverwendbare Technik:

  • Turbinen: zur Umwandlung gespeicherter Wärme in Strom

  • Transformatoren: zur Einspeisung ins Netz

  • Dampferzeuger: für neue thermische Prozesse

  • Schaltanlagen und Steuerungstechnik: für Netzmanagement und Sicherheit

  • Kühltürme: als thermische Speicher für Nullstrom und Überschussenergie

  •  

🔧 Verfahren zur Einbindung von Rückbaustoffen

in Feststoffspeicher

  • Leicht- und mittelstrahlende Rückbaustoffe werden einfach geprüft und nicht aufwendig entfernt

  • Lagenweise Einbringung in Feststoffspeicher – im Wechsel mit neutralen Materialien

    • Beispiel: 300.000 Tonnen Rückbaustoffe in Deutschland

    • Jeder 11 m³ im Speicher enthält eine Schicht Rückbaustoff

🧱 Vorteile

  • Keine aufwendige Wandabtragung

  • Metalle und trockene Stoffe werden ebenfalls eingebracht

  • Metallteile dienen zur Stabilisierung der Speicher – sowohl im AKW als auch im Kühlturm

  • Säuberungsarbeiten entfallen weitgehend

⏱️ Zeiteinsparung beim Rückbau

  • Verkürzung des Rückbaus auf

    • ca. 10 Jahre mit Reaktorarbeiten

    • ca. 3 Jahre ohne Reaktorarbeiten

  • Einsparung pro AKW: ca. 1,5 bis 2 Milliarden Euro

  • Gesamtersparnis: mind. 25 Milliarden Euro

🌍 Finanzielle Umverteilung für den Ausbau der n.-E.-H.

  • Die eingesparten Mittel fließen in den Aufbau von dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer

  • Beispiel Frankreich:

    • 357 n.-E.-H. bei 25 Mrd. €

    • 642 n.-E.-H. bei 45 Mrd. €

  • Sofortiger Stopp der AKW-Reparaturen (außer Reaktor): zusätzliche Einsparung ca. 45 Milliarden Euro

🧭 Systemischer Nutzen

  • Ressourcenschonung durch Wiederverwendung

  • Schneller Umbau statt langwieriger Rückbau

  • Finanzielle Hebelwirkung für den Ausbau nachhaltiger Energiezentren

  • Sicherheitsgewinn durch kontrollierte Einbindung von Rückbaustoffen

  •  

🗂️ Zusammenfassung 7 – Lagerung radioaktiver

Stoffe & Hochtemperatur-Energiegewinnung

📅 04.08.2025 – 09:05 Uhr

☢️ Neue Lagerung radioaktiver Stoffe ( Umverteilung der

Brennstäbe)

Erfindung: Dreifache Steinzeugröhrenlagerung

  • Verwendung von Steinzeugröhren aus dem Kanalbau

  • Aufbau:

    • Innere Röhre: Aufnahme von 1–3 Brennstäben

    • Mittlere Röhre: Isolierung mit Bleischicht und Aluminiumschutz

    • Äußere Röhre: mechanischer Schutz und Stabilisierung

  • Trockenlagerung in umgebauten Kühltürmen

  • Langzeitsicherheit: ausgelegt für mindestens 1.000 Jahre

  • Ersatz für CASTOR-Behälter – kostengünstiger, platzsparender, sicherer

🔆 Parabolspiegelheizungen – Hoyer-System

  • Ca. 100 Parabolspiegelheizungen pro Standort

  • Installation vor oder am Gebäude, bevorzugt Sonnenseite

  • Erzeugung von Hitze bis zu 3.300 °C

  • Zeitschaltuhr reduziert Temperatur auf ca. 900 °C für kontrollierte Nutzung

🔄 Energieübertragung

  • Hitze wird über Kugeln in linearer Bahn zur Dampfturbine transportiert

  • Dampfturbine erzeugt:

    • Strom für Wasserstoffherstellung

    • Strom für Netzeinspeisung

    • Überschusswärme wird in Wärmepuffern zwischengespeichert

🔗 Strangverfahren zur Energieverteilung

  • Gesteuerte Weiterleitung der Energie an

    • Wasserstoffproduktionseinheiten

    • Stromnetz

    • lokale Verbraucher (z. B. n.-E.-H.)

  • Modularer Aufbau für flexible Nutzung je nach Bedarf

🧭 Systemischer Nutzen

  • Sichere Lagerung radioaktiver Stoffe ohne aufwendige CASTOR-Technik

  • Kombination von Solarthermie und Dampftechnik für effiziente Energiegewinnung

  • Integration in bestehende AKW-Strukturen (Kühlturm, Turbine, Gebäude)

  • Langfristige Versorgungssicherheit und Netzstabilisierung

  • Kosteneinsparung durch Wiederverwendung und Eigenentwicklung

 

🗂️ Zusammenfassung 8 – Wasserstoffstrangverfahren & 

3-Stufen-Schmelzverfahren-Hoyer

📅 04.08.2025 – 09:21 Uhr

💧 Wasserstoffstrangverfahren – Hoyer

🔥 Thermische Grundlage

  • Nutzung einer starken Specksteinschicht als Wärmespeicher und Temperaturstabilisator

  • Gleichmäßige Temperaturführung bis zur Grenze seiner Stabilität (> 1.000 °C)

  • Temperaturbereich je nach Wasserstoffverfahren:

    • Elektrolyse mit thermischer Unterstützung

    • Thermochemische Verfahren

    • Hochtemperatur-Dampfreaktionen

🔄 Strangprinzip

  • Modularer Aufbau mit thermisch gekoppelten Segmenten

  • Energiezufuhr aus Parabolspiegelheizungen oder Dampfturbinen

  • Kontrollierte Wärmeleitung durch Specksteinstrukturen

  • Effiziente Wasserstoffproduktion durch konstante Prozessbedingungen

  •  

🔩 3-Stufen-Schmelzverfahren – Hoyer

 

⚙️ Revolutionäre Metallverarbeitung

  • Neues Schmelzverfahren für Metalle ohne Lichtbogeneinsatz

  • Dreistufiger Prozess:

    1. Vorerwärmung durch Speckstein-Wärmespeicher

    2. Hauptschmelzphase mit direkter Hochtemperaturzufuhr (z. B. > 1.300 °C)

    3. Feinschmelz- und Legierungsphase mit präziser Temperaturregelung

🚀 Vorteile

  • Fast doppelte Produktionsrate gegenüber konventionellen Lichtbogenverfahren

  • Ca. 70 % Kostenreduktion durch

    • Wegfall teurer Elektroden

    • Geringerer Energieverbrauch

    • Schnellere Prozesszeiten

  • Keine Lichtbogenabnutzung, dadurch

    • Weniger Wartung

    • Höhere Materialreinheit

  • Globale Relevanz für

    • Stahl- und Aluminiumindustrie

    • Recyclingprozesse

    • Legierungsherstellung

    •  

🗂️ Zusammenfassung 9 – Rentenkopplung an die

Energiewende

📅 04.08.2025 – 09:30 Uhr

💡 Kurzfassung: Soziale Kopplung von Energiewende

 und Rentensystem

🔗 Grundidee

  • Kopplung der Rentenfinanzierung an die Investitionen in dezentrale Energiezentren-Hoyer

  • Bürger, Gemeinden und Städte beteiligen sich direkt an der Energiewende

  • Dadurch entsteht ein finanzieller Rückfluss in die sozialen Sicherungssysteme

🏛️ Wirkung auf Staatshaushalt

  • Reduzierung staatlicher Subventionen für Renten und Pensionen

  • Einsparung auf geringe Restmilliarden begrenzbar

  • Entlastung des Staates bei den Kosten der Energiewende

👥 Gesellschaftlicher Nutzen

  • Stärkung des Generationenvertrags durch nachhaltige Investitionen

  • Junge Generation wird durch geringere Steuerlast und stabile Rentensysteme unterstützt

  • Kommunale Verantwortung wird gestärkt – Bürger identifizieren sich mit der Energiewende

📊 Darstellung

  • Bereits auf Ihren Internetseiten unter den 11 Diagrammen vereinfacht visualisiert

  •  

🗂️ Zusammenfassung 10 – Umbau von Kühltürmen

 zu thermischen Großspeichern

📅 04.08.2025 – 10:00 Uhr

 

🏗️ Technischer Umbau des Kühlturms

  • Ziel: Zwischenspeicherung von Nullstrom aus z. B. 30.000 Windkraftanlagen (besonders nachts)

  • Kühlturm wird strukturell umgebaut, um Feststoffe und Speichermodule aufzunehmen

🔧 Schichtaufbau

  • Basaltschicht als Fundament

  • Specksteinschicht (mind. 1 m) als thermischer Puffer

  • Steinzeugbehälter (1–3 Brennstäbe pro Behälter), hochstehend eingebracht

  • Zwischenräume mit trockenem Basaltsplitt gefüllt (ca. 250–300 Behälter pro Schicht)

  • Basaltplatten als Trennschicht

  • Dickere Specksteinschicht als Wärmespeicher

  • Schamottschicht mit Heizvorrichtungen für zentrale Beheizung

  • Abschlussschicht aus Speckstein mit Heizung → nutzt Starkwindstrom als Reservewärme

🔋 Funktion als Großspeicher

  • Speicherung von Nullstrom und Überschussstrom in Form von Wärme

  • Langzeitpufferung durch Speckstein und Schamotte

  • Modulare Schichtung ermöglicht gezielte Wärmeent

Eric Hoyer

04.08.2025

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Hinweis zur öffentlichen Übernahme und zur Energiewendetechnik von Eric Hoyer

Dieser Beitrag ist ausdrücklich öffentlich und darf vollständig übernommen, weitergegeben und veröffentlicht werden, sofern mein Name – Eric Hoyer – genannt wird und die Inhalte korrekt und vollständig wiedergegeben werden.

Ich bitte besonders um Beachtung meiner Entwicklungen zur Energiewendetechnik:
Dazu zählen die von mir begründete Hoyer-Technik, innovative Lösungen für kostengünstige Stromspeicher, die Sicherung der Grundlastfähigkeit sowie meine Verfahren zur dezentralen Anbindung von Strom, Wasserstoff und Wärme für Industrie, Gewerbe und Privatkunden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sonnenwärmetechnik-Hoyer – einer bislang weitgehend ungenutzten, aber entscheidenden Säule der Energiewende. Die Sonnenwärmetechnik-Hoyer nutzt die kostenlose Energie der Sonne durch Parabolspiegelheizungen und ermöglicht eine effiziente, kostengünstige und dezentrale Wärmeversorgung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden.
Trotz des enormen Potenzials bleibt diese Technik in der offiziellen Diskussion nahezu unberücksichtigt, während die steigenden Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien viele Menschen und Unternehmen zunehmend belasten.
Mit der Sonnenwärmetechnik-Hoyer steht eine praktikable und sofort umsetzbare Lösung bereit, die Energiekosten senkt und echte Versorgungssicherheit schafft – ohne teure Umwege und Belastungen für Bürger und Wirtschaft.

Die hier vorgestellten Erfindungen und Verfahren bieten neue, realistische Wege für eine bezahlbare, nachhaltige und dezentrale Energiewende.

Für sachliche Rückfragen, Diskussionen oder eine Zusammenarbeit stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Eric Hoyer, 07.08.2025

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